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Unsere Physiotherapeuten schieben die Gua-Sha, ein abgerundeter „Schaber“, mehrmals über die Haut. Kleine Einblutungen in das Gewebe sind charakteristisch für die Behandlungsmethode.  Das Schaben auf der Haut, bei der die Haut intakt bleibt, verstärkt die Durchblutung und den Blutfluss. Damit verbunden ist ein besserer Transport der Nährstoffe, die Anregung der Lymphflüssigkeit und damit der bessere Abtransport der Schlackenstoffe im Körper. Die Gua-Sha kann auch Verklebungen der Faszien (Bindegewebe) und Muskelverhärtungen lösen. Ziel der Behandlung ist eine vermehrte Durchblutung des Gewebes, die Mobilisierung der Faszien und ein wärmendes Gefühl.

Die Behandlung verletzt nicht die Haut. Durch die teils starke Hämatom-Bildung (Bluterguss) kann eine Empfindlichkeit der Haut entstehen, die in der Regel nach 2-6 Tagen wieder abnimmt.